Der Jazz-Klassiker: Somewhere over the rainbow

Manchmal hat man als Eltern einfach keine Lust mehr auf die üblichen Kinderlieder. Warum also nicht einfach mal das singen, was uns Erwachsenen gerade in den Sinn kommt? Ob es jetzt der aktuelle Sommerhit ist oder eine Schnulze aus dem letzten Kinofilm – es gefällt was Spaß macht. Und einer der Songs, der mir bei einer solchen Gelegenheit eingefallen ist und der sich wunderbar als Schlaflied eignet ist der Jazz Klassiker: „Over the rainbow“ (Musik: Harold Arlen, Text: E.Y. Harburg). Es ist eines der bekanntesten Lieder aus den späten 1930ern und wurde nach Judy Garland von zahlreichen Größen der Musikwelt interpretiert: Glenn Miller, Bob Crosby, Ella Fitzgerald, Lous Armstrong. Mitte der 1990er gelang Dj Marusha mit einer Coverversion der große Durchbruch, heute singt ihn Norah Jones. Es ist also ein All Time Klassiker und es lohnt sich den unseren Kleinen zu vermitteln. Der Text erzählt von der Sehnsucht nach einem traumhaft schönen Land, irgendwo hinter dem Regenbogen. Einem Land, in dem der Himmel stets blau ist und bunte Singvögel fliegen und alle Träume wahr werden.

„Over the rainbow“

Somewhere, over the rainbow, way up high,
Theres a land that I heard of once in a lullaby.
Somewhere, over the rainbow, skies are blue,
And the dreams that you dare to dream
Really do come true.

Someday Ill wish upon a star
And wake up where the clouds are far behind me.
Where troubles melt like lemon drops,
Away above the chimney tops,
Thats where youll find me.

Somewhere, over the rainbow, bluebirds fly.
Birds fly over the rainbow,
Why then – oh, why cant I?

If happy little bluebirds fly
Beyond the rainbow
Why, oh, why cant I?
If happy little bluebirds fly
Beyond the rainbow
Why, oh, why cant I?

Und so sah im es Original aus, als Judy Garland in dem Film „Der Zauberer von Oz“, den Song zum ersten Mal sang.

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